LinTim - Integrated Optimization in Public Transportation
Exemplarische Funktionsweise von LinTim

Wir zeigen anhand eines kleinen Beispiels eine mögliche Verwendung der in LinTim vorhandenen Funktionen.




Eingangsdaten

Als Probleminstanz wird ein kleines Netzwerk aus 8 Bahnhöfen und 8 Verbindungen verwendet - das sogenannte Public Transportation Network. Dieses kann mit Hilfe von Bahnhofsplatzierungsalgorithmen noch zusätzlich verändert werden.






Berechnung des Linienkonzeptes

Für dieses Netzwerk werden nun Linien eingerichtet, die den Bedarf der Passagiere befriedigen und zudem möglichst kostengünstig sind.





Berechnung des Fahrplanes

Das so entstehende Netzwerk wird anschließend zeitlich ausgerollt in das Event-Activity-Network und ein periodischer Fahrplan berechnet.


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Berechnung des Umlaufplans

Der entstandene Fahrplan kann anschließend auf den ganzen Tag ausgerollt werden und mit einem Umlaufplan versehen werden. Hierbei wird entschieden, welche Routen die Fahrzeuge über den Tag verteilt nehmen, welche Linien sie also nacheinander abfahren.



Umgang mit Verspätungen

Der gewonnene Fahr- und Umlaufplan kann nun auf seine Resistenz gegenüber Verspätungen getestet werden. Dafür werden zufällige Verspätungen generiert und der Fahrplan optimal angepasst. Welche Bahnhöfe sind besonders anfällig für Verspätungen? Die rote Farbe zeigt an, wo Probleme auftreten!



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   Kontakt

   Arbeitsgruppe Optimierung
   Prof. Dr. Anita Schöbel
   Lotzestraße 16-18
   37083 Göttingen
   Germany
 
   Tel: +49-551-39-12237
   Fax: +49-551-39-33944